KUNSTVEREINDUISBURG Jahrespartner 2016
 
 
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DEMNÄCHST:
Florian Fausch, Ted Green . Viscous
19. August - 11. September 2016



↑ oben: Florian Fausch

→ rechts: Ted Green
"Danger-Chuckle", 2016, Öl und Sprühlack auf Papier, 225 x 80 x 35 cm

Kuratorin: Jannine Koch

www.florianfausch.de >>>
www.tedgreen.net >>>

 
In ihren Arbeiten führen die Düsseldorfer Maler Ted Green und Florian Fausch den Betrachter durch einen wahres Labyrinth an Farben und Formen. Durch Übereinanderlagerung verschiedener Schichten dünner, lasierender, speckiger oder gesprayter Flächen erschaffen sie eine höchst komplexe und vitale Malerei, die großen Appetit auf mehr macht.
Ted Green begreift seine Malerei als Überlagerung flacher Ebenen, die wie Vorhänge verschiedener Realitäten arbeiten. Den einzigen Verweis auf eine konkrete Wirklichkeit liefert das symmetrische Prinzip, welches sich wie ein Leitmotiv durch all seine Arbeiten zieht. In Betrachtung der zwei- und dreidimensionalen Gebilde fühlt man sich in ein digital-tropisches Labor versetzt, in dem Insekten oder Pflanzen wachsen und erblühen.
Florian Fauschs Prinzip der Collage hat ihren Ursprung in der urbanen Architektur. In den letzten Jahren verschwimmt der konkrete Bezug zum Außen zugunsten einer Abstraktion und malerischen Belebung der Fläche. Eine Besonderheit seiner Arbeiten liegt in der Verwendung von Schellack,einem Material, das früher für die Politur von Möbeln und der Herstellung von Schallplatten verwendet wurde. Durch den Zusatz dieses Lackes erschafft Fausch vielschichtige, malerische Ebenen, die zwischen Realität und Fiktion changieren.
Erstmalig und eigens für die Schau in Duisburg entwickeln die beiden Künstler eine Gemeinschaftsarbeit, die spannungsvoll Eigen- und Besonderheiten der Düsseldorfer zusammenbringen und herausstellen wird.

Jannine Koch







Mitglieder des KUNSTVEREIN DUISBURG stellen aus:








Profile und Positionen5
Jeder Fluss spricht
alle Sprachen

Ahang Nakhai

Eröffnung: Donnerstag, 11. August 2016, 19.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 11. - 21. August 2016

Begrüßung: Herbert Gorba,
Vorsitzender des
KUNSTVEREIN DUISBURG
Dialog mit der Künstlerin

Wer bin ich ? Woher komme ich ? Wohin gehe ich ?
Seit alters her sind das die 3 zentralen Fragen in der Kunst.
So auch in der Kunst, der im Iran aufgewachsenen Künstlerin Ahang Nakhaei.

Aber eines weiß sie: "Ich will ich sein und ich will nicht mehr verstecken."
Als Frau und als Künstlerin ist Ahang Nakhaei auf der Suche nach der Identität der Frau und nach dem eigenem Ich. Mittlerweile macht sie diese Suche in unterschiedlichen Kulturkreisen. In ihrem Heimatland, dem Iran, ist die Rolle der Frau weitgehend vordefiniert. Aber auch die künstlerischen Inhalte unterliegen anderen Maßstäben. Die Kunst im Iran unterliegt einer strengen Zensur. Nach aussen getragene Kritik ist immer ein gefährliches Tun. Aber auch im westlichen Kulturkreis ist die Identität vieler Frauen einem Diktat untergeordnet. Mode und Normen, die der Werbungsindustrie entspringen, definieren das Erscheinungsbild der Frau. Zwei Bildzyklen brachten der Künstlerin eine große Beachtung und Aufmerksamkeit in ihremHeimatland. Iran. Die antike Mythologie und eine Bildserie, die sich an die Geschichten aus Tausendundeiner Nacht anlehnen.

Öffnungszeiten:
freitags und samstags 17.00 – 20.00 Uhr, sonntags: 14.00 – 18.00 Uhr
oder nach Vereinbarung






Zwei Künstler, zwei Positionierungen, eine Gemeinsamkeit:
In ihrer gemeinsamen Ausstellung von Druckgraphiken und Radierungen setzen Wilfried Weiß und Marayle Küpper die Linie unter Druck. Ob in abstrakten Arbeiten, die den Betrachter dazu auffordern, sich seinen Weg durch das Geflecht aus Farbe und Materialien zu erarbeiten, oder in gegenständlichen Abbildungen weiblicher Eleganz oder der Abbildung eines Hinterhofes.
Bei beiden Künstlern trägt die Linie einen maßgeblichen Anteil an den Formen und Inhalten der jeweiligen Werke. Auf zwei unterschiedliche Weisen zeigen Marayle Küpper und Wilfried Weiß, zwei Künstler aus dem Ruhrgebiet, ihren Umgang mit der Linie.
Linie unter Druck

Marayle Küpper & Wilfried Weiß
Druckgraphik / Radierung


Eröffnung: Donnerstag, 21. Juli 2016, ab 19:00 Uhr
Ausstellungsdauer: 21. Juni - 20. August 2016

Bei Wilfried Weiß ist sie einerseits Teil eines abstrakten Geflechtes, das den Betrachter dazu auffordert, sich seinen Weg durch das Werk zu erschließen und in dem Linien, Formen und Farben mal mit- und mal gegeneinander arbeiten. Andererseits nutzt er die Linie, um die Eleganz der weiblichen Figur in bedeutsamer Reduktion auf den Malgrund zu bringen und dabei die Grazilität des schönen Geschlechts zu betonen.
Marayle Küpper setzt die Linie gestalterisch ein. Mit ihr bildet sie Vertrautes ab, Ansichten von Städten, Wohnsituationen, Hinterhöfen sowie Ruinen und Kirchen. Es sind Ansichten, die dem Betrachter alltäglich vorkommen. Es sind Lebenswelten mit abgeschlossenen Horizonten, die sowohl bedrohlich und dann wieder beschützend wirken können. Es sind die Details, die den Betrachter einladen, das scheinbar Bekannte nochmal zu erkunden.
Die Linie ist in den Arbeiten beider Künstler der Akteur. Sie hat bedeutenden Anteil an den Formen sowie den Inhalten der Radierungen und ist maßgeblich für die Gestalt der Drucke. Bei beiden Künstlern gerät die Linie unter Druck.


Galerie Neuesbild
Kaiserstrasse 32 . 54290 Trier
Tel: +49 (0)651 17098814 . info@neuesbild.de
www.neuesbild.de >>>
Öffnungszeiten:
Do. 17:00 - 20:00, Sa. 12:00 - 15:00
Und auf Anfrage!





KÖRPER 2.0
Über die technische Erweiterbarkeit des Menschen

Ausstellungsdauer: 19. 6.2016 - 12. 2. 2017

Künstlerinnen und Künstler: Henriette Astor • Ute Augustin-Kaiser • Verena Braunstein • Claudia Breuer • Nadja Buttendorf • Daniele Dell’Eva • Ursula Dietze • Andrea Döring • Thilo Droste • Anneke Dunkhase • Wolfgang Faller • Albrecht Fersch • Raimunde Grave • Karin Hilbers • Frenzy Höhne • Sandra Hoyn • Christine Huß • Johannes Jensen • Ada Mee • Judith Michaelis • Nikolaus Mohr • Dietmar Paetzold • Alexia Petertil • Hildegard Skirde • Martina Staudenmayer • Sophie Stephan • Ute Vauk-Ogawa • Birgit Wenninghoff • Volker Wessendorf

Flyer mit dem Programm der Ausstellung >>>

Wilhelm-Fabry-Museum Hilden
Benrather Straße 32a . 40721 Hilden . Tel. 0 21 03 / 59 03
www.wilhelm-fabry-museum.de >>>

Öffnungszeiten:
Dienstag/Mittwoch/Freitag 15.00 - 17.00 Uhr
Donnerstag 15.00 - 20.00 Uhr
Samstag 14.00 - 17.00 Uhr
Sonntag/Feiertage 11.00 - 13.00 und 14.00 - 18.00 Uhr
Das Museum ist geschlossen am: 24., 25., 31.12.2016 und 1.1.2017





Jubiläum der Barmherzigkeit

Im Rahmen des Jahres der Barmherzigkeit
findet über das gesamte Jahr eine Ausstellungsreihe in der St.Georgskirche, Franz-Bielefeld-Str. 38,
45881 Gelsenkirchen, statt.

Als dritte Gruppe präsentieren sich Künstler des
KUNSTVEREINDUISBURG zu dem Titel
„bewahre uns“.


Teilnehmende Künstler:
Karin Dauenheimer, Claudia Ebbing, Maren Goldenbaum-Henkel, Dorothee Impelmann, Elke Reinders, Franz Schwarz und Monika Tiedemann

Die Ausstellung ist geöffnet vom 7. 5. - 30. 7. 2016
jeweils 30 Minuten vor, während und nach den regelmäßigen Andachten:
sonntags 10.30 - 13.00 Uhr
mittwochs, freitags und samstags 18.00 - 19.30 Uhr

Link zum Flyer >>>







Postkarte Nr. 170

Rainer Höpken, ABBAU auf Zeche Lohberg, 2014
Stücke einer Reise ...

Fotografien einer persönlichen Entdeckungsreise auf Zeche Lohberg

Dauer der Ausstellung bis Herbst 2016
www.kulturkreis-dinslaken.com >>>